ENGAGEMENT
AKTIVITÄTEN
Einsichtnahme in das Protokoll der klinischen Studie vor der Einreichung und Rücksprache mit den Patienten, um sicherzustellen, dass es ihren Bedürfnissen entspricht und dass das Design für sie akzeptabel ist. Vertreter von Bowel Research UK (und anderen) werden in den AMELIE-Ausschüssen sitzen, um das Design der klinischen Studie und ihren Verlauf zu überwachen.
Organisation von Sitzungen zur Übermittlung von Ergebnissen an verschiedene Interessengruppen unter Verwendung digitaler Technologien und traditioneller Kommunikationsmethoden.
Zusammenarbeit mit der International Continence Society (ICS) und der European Society of Coloproctology (ESCP) auf den Jahrestagungen und über deren Websites, um aktuelle Informationen und Ergebnisse zu verbreiten.
Die Mitglieder des Konsortiums werden die Aktivitäten von AMELIE bekannt machen, wenn die Begünstigten auf Veranstaltungen sprechen, z. B. auf nationalen Treffen zur Unterstützung von Patienten und auf internationalen Tagungen zur regenerativen Medizin.
Entwicklung einer projektspezifischen Website mit speziellen Seiten für Patienten und die Öffentlichkeit, auf denen über die Forschungsergebnisse von AMELIE berichtet wird.
Bekanntgabe von Ergebnissen und herausragenden Veröffentlichungen über die UCL-Pressestelle, die AMELIE-Website und internationale Nachrichtenmedien.
AMELIE-Forscher veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse in renommierten Fachzeitschriften und verfassen Übersichtsartikel, eingeladene Kommentare und Leitartikel.
Die Mitglieder des Konsortiums werden die Projektergebnisse auf nationalen und internationalen wissenschaftlichen und klinischen Tagungen bekannt geben.
Die Studienergebnisse werden rasch in die von den beteiligten Fachgesellschaften, insbesondere der ICS und der ESCP, erstellten Leitfäden einfließen.
Untersuchung des Vorhandenseins anderer EU-finanzierter Zuschüsse auf demselben Forschungsgebiet mit dem Ziel, ein ‘Cluster’ von Inkontinenz-Forschungsprojekten zu bilden, um Daten gemeinsam zu nutzen und in Zukunft gemeinsam neue Innovationen zu entwickeln, um die Einführung von Inkontinenzbehandlungen zu beschleunigen.
Fortsetzung des Dialogs mit den Regulierungsbehörden, um sicherzustellen, dass die Technologieentwicklung im Rahmen des AMELIE-Projekts mit den regulatorischen Anforderungen in Einklang steht. Vertreter der Aufsichtsbehörden werden zur jährlichen Generalversammlung eingeladen, um sich über die Fortschritte des Projekts auf dem Laufenden zu halten und die langfristige Möglichkeit der Aufnahme der neuen Behandlung in bestehende Behandlungssysteme zu bewerten.
